Aug 25 2008

Fucking avahi and zeroconf

Tag: OpenSourceMadd @ 18:21

Der der das avahi und zeroconf verbrochen hat, gehoert IMO in den spermalen Zustand zurueck versetzt, bzw. auch die die es so einbauen das man es nur mit Anstrengungen abstellen kann. Ich fuehle mich in meine Freiheit beschnittten es einfach (im Sinne von bequem, simple) nicht verwenden zu wollen. Den Aufwand den man betreiben muss um es soweit wie moeglich in Ubuntu zu deaktivieren ist muehsam. Man muss sich alle moeglichen Stellen raussuchen an denen das verknuepft ist. Die Auswirkungen gehen zurueck bis auf den Bootvorgang, und solche dinge wie Browser (Firefox). Beim FF aeussert sich das so, das er per default IMMER Offlinemodus startet, unabhaengig davon ob eine funktionierende Netzwerkverbindung existiert oder nicht. WTF soll das!?! Fuer alle Leidgeprueften wie mir, die ihr System selbst verwalten wollen und auch koennen hier ein paar Stellen wo man die Hebel ansetzten kann, um sein System von diesen Fussfesseln zu befreien, und die Freiheiten zu geniesen. Was fuer eine erleichterung. :-)

  • avahi abschalten in /etc/default/avahi-daemon
    AVAHI_DAEMON_START=0
    AVAHI_DAEMON_DETECT_LOCAL=0
  • network-admin aufrufen und “roaming” aktivieren (geht bei mir nicht mit gksudo deswegen musste ich das bei mir so machen:
    switch auf eine echte konsole
    gdm stop
    startx
    network-admin
    im xterm oder aus dem menue
    anschliessen gewuenschte aenderungen vornehmen.)
  • Firefox startet im “offline-modus”
    sudo su -
    sed -i -e "s/allow/deny/" /etc/dbus-1/system.d/NetworkManager.conf

    und schon ist das Problem mit FF und hoffentlich anderen Apps behoben. Diese Info hab ich hier gefunden.

Diesen Thread werde ich noch weiter bearbeiten wenn ich neue bzw. zusaetzliche Erkenntniss gewinne wie man das Boese bekaempfen und austreiben kann.


Aug 24 2008

FrOSCon – Follow the white frog – Day 2

Tag: Events, OpenSourceMadd @ 17:33

bzr
Den ersten Vortrag hab ich mir ueber bzr angesehen, eher zufaellig als gezielt. Aber ich habe dann festgestellt das es nette Features wie ‘bzr virtualize’ hat, das dann einen Baum der der Branches und Merges anzeigt, es soll auch einfacher als git / hg sein. Ich habe leider nicht den ganzen Vortrag gesehen, und meine Kenntnisse in git sind bescheiden.

wii
Leider war ich etwas verpeilt und bin viel zu spaet in den wii Vortrag gekommen. Die haben dort coole Dinge gezeigt. z.B. Slides eines Vortrages per Hand-Wink zu blaettern. Oder den IR-Empfaenger als entfernungsmesser zu missbrauchen, und 3D-Effekte auf dem Monitor zu provozieren.

Rasmus Lerdorf
War ganz interessant wie PHP so entstanden ist, ansonsten wuerde ich das unter “nette Unterhaltung” einstufen.PHP wurde gemacht um Probleme zu loesen, es wurde nicht gemacht als neue Programmiersprache. Das wiederholt Lerdorf immer wieder.

Howto design and build inexpensive DFS
Zu Anfang wurde die verschieden DFS Systeme aufgezeigt, (Microsoft, Unix, Linux). Dann wurden auch noch verschiedene parallel, distributed und fault-tolerant Filesysteme kurz besprochen, bzw. was deren Vor- und Nachteile sind, fuer welchen Einsatzzweck sie (nicht) geeignet sind. Spaeter ging er dann auf die Details von openAFS ein, im anschluss daran erlaeuterte er noch hadoop und CEPH. Ich konnte mir den Vortrag leider nicht ansehen. Ein Motto das er vertrat war auch “moving computation is cheaper than moving data.” Billiger auch im Sinne vom Aufwand, nicht nur von den Kosten. Die Folien zu diesem Vortrag gibts hier downzuloaden. (http://programm.froscon.org/2008/attachments/61_Inexpensive_storage_pub.pdf)


Aug 23 2008

FrOSCon – Follow the white frog – Day 1

Tag: Events, OpenSourceMadd @ 11:05

In Siegburg bei Bonn angekommen, jemanden in der U-Bahn angesprochen (eine unaufaellige Notebooktasche gab mir den entsprechenden Hinweis) ob man hier zur FrOSCon aussteigen muss. Er erklaerte mir das die aufgespruehten weissen Froesche auf dem Gehweg den Weg weisen. Ueber diese hilfreiche Info war ich sehr dankbar, ich waere sonst etwas planlos umher geirrt.

OpenSolaris fuer Linuxer
Der Vortragende hat verschiede OpenSolarisdistries vorgestellt. Eine fand ich besonders bemerkenswert weil sie eine gewisse Aehnlichkeit mit Debian hat. Zusaetzlich Nexenta (so heisst diese Distribution) ein gepimptes apt-get welches vor einem upgrade einen snapshot im ZFS erstellen kann. Damit habe ich dann die moeglichkeit falls ein update irgendwas zerstoert hat, nach einem Reboot, den Zustand vor dem Update wiederherzustellen.
Fazit des Redners: Er wird auf OpenSolaris wechseln wenn sein Notebook Suspend (RAM / Disk) richtig beherrscht.

Virtualisierung mit Xen
Wiedermal ein ATIX-Vortrag, offensichtlich wird massiv versucht ueber OpenSourceEvents Umsatz zu generieren, bzw. Projekte an Land zu ziehen. Sie sind wohl eine kleine Firma mit ca.10 Mitarbeitern (”nur” in der Technink?).
Ich habe eine Einladung fuer den 1. Oktober nach MUC bekommen, dort soll der OpenSharedRoot-Cluster praesentiert werden. Die Marketingstrategie scheint also aufzugehen. Ich bin gespannt was sie vorzuweisen haben.

Andrew Tanenbaum
An Andrew ist schon ein kleiner Entertainer verloren gegangen. Er kann seine Ansichten und seinen Stoff sehr unterhaltsam rueberbringen. In einem Vergleich wie sich Fehler in der IT z.T. auswirken kann und wie das im Verhaeltniss dazu in der Realitaet aussehen koennte, meinte er trocken: “… wenn im Flugzeuge die Toilette nicht tut, werden auch keine Raketen abgeschossen …”. Am Ende der Keynote wurde er gefragt wie er denn ueber SMP denkt, bzw. ob Minix3 soetwas unterstuetzt. Sein Kommentar war, das es zum einen schwer sei SMP-tauglicher Code zu generieren und zum anderen ist das beste Multiprozessing ist wenn einzelne Prozesse nur auf je eine CPU zu verteilt werden, und damit gut. Nach seinem Vortrag war Tanenbaum in der Chillout Lounge auf einer Couch zu finden, wo er sich angeregt mit jungen Nerds unterhielt.

proxytunnel
Dieser Vortrag der beiden Niederlaender war sehr gut besucht. Offensichtlich gibt es ein grosses Interesse an diesem Thema. Es wurde etwas aus dem Naehkaestchen geplaudert, ueber die Problematiken von Proxys, deren Verhaltensweisen aber auch wie Apache mit SSL und mod_proxy umzugehen ist. Welche Besonderheiten zu beruecksichtigen sind, und welche Patches verwendet werden muessen um das Fehlverhalten zu korrigieren. Den kompletten Vortrag gibts hier (http://proxytunnel.sourceforge.net/files/proxytunnel-slides-froscon-2008.pdf) als PDF downzuloaden.

Eventparty
Am Abend gings dann dann ueber zum relaxten Surfen/Chatten/… in der Chillout Lounge, Bier-Flat fuer 5 EUR und ein DJ im Ruecken, der mit rythmisch-elektronischen Beats die Nerds flutet. Chatten im IRC – auch mit dem Couchnachbarn – einfacher, bequemer als das VOA Protokoll (voice-over-air). Steaks, Wuerstchen und Chicken gibts gegen eine geringen Obulus ebenfalls zu erwerben. Dabei trifft man allerlei Leute die man kennt, oder neu kennenlernt. Die Uebernachtungsfrage war bei mir ja noch offen, d.h. ich hatte keine Ahnung ob bzw. wo ich schlafen konnte. Daniel Seuffert war so freundlich mir eine ebensolche zu beschaffen, nochmals vielen Dank dafuer! Von 22:00 bis 22:30 gabs kostenlos Cocktails, sehr cool :-) .


Aug 22 2008

Chroot for OpenSSH and sftp with Debian ‘etch’

Tag: OpenSourceMadd @ 17:04

Auf der Suche nach einer Moeglichkeit fuer SSH-User ein Chroot einzurichten und OpenSSH in der Version “OpenSSH_4.7p1″ oder kleiner einzusetzen, bin ich auf folgende Seite gestossen http://www.howtoforge.de/howto/chrooted-sshsftp-anleitung-debian-etch/2/. Dort wiederum wird eine Methode beschrieben wie man mittels eines Scripts User in eine Chroot verschiebt, bzw. dort anlegt. Das Script kann man hier http://www.fuschlberger.net/programs/ssh-scp-sftp-chroot-jail/ downloaden. Die Verwendung ist sehr simple. make_chroot_jail.sh username [/path/to/chroot-shell [/path/to/chroot]]. Fuer eillige einfach diesen Codesnipet ausfuehren.

cd /usr/local/sbin
wget http://www.fuschlberger.net/programs/ssh-scp-sftp-chroot-jail/make_chroot_jail.sh
chmod 700 make_chroot_jail.sh

Damit alleine war es in diesem Fall nicht erledigt. Dieser Chroot-User bekam dann noch per mount -o bind /source /dest ein Verzeichniss zu Verfuegung gestellt das fuer die Gruppe von User die in diesem Chroot sind als Workspace zu Verfuegung gestellt wird. In der /etc/fstab sieht das dann so aus:

/source /dest none defaults,bind,rw 0 0


Aug 20 2008

UMTS with Ubuntu 8.04 and Vodafone Globesurfer Icon (EasyBox)

Tag: OpenSourceMadd @ 10:57

Nachdem ich ja vor ein paar Wochen mein Netbook (akoya E1210) und Notebook neu installiert habe (wechsel von Debian sid auf Ubuntu 8.04 LTS) hat mein UMTS Vodafone Globesurfer um eine erneute Einrichtung gebeten. Es war schon ettliche Monate her, als ich dies das letzte mal Tat. Ging aber letztendlich doch ziemlich einfach. Nun kann ich der FroSCon etwas entspannter entgegen sehen.

Im folgenden sind die Schritte fuer die UMTS installation und config aufgefuehrt.

  • download des usb_modeswitch von http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/
  • nach dem auspacken in /usr/local/src einmal gcc -l usb -o usb_modeswitch usb_modeswitch.c ausfuehren und das binaryusb_modeswitch usb_modeswitch in ein Verzeichnis verschieben das im $PATH
  • config nach /etc/ppp/vodafone-chat kopieren, bzw erstellen

    cat <<EOF > vodafone-chat
    ABORT BUSY
    ABORT 'NO CARRIER'
    ABORT ERROR
    REPORT CONNECT
    TIMEOUT 10
    "" "AT&F"
    OK "ATE1"
    OK "AT+CGDCONT=1,\042IP\042,\042web.vodafone.de\042"
    SAY "Calling Vodafone GPRS\n"
    TIMEOUT 60
    OK "ATD*99***1#"
    CONNECT \c
    EOF
  • … und in /etc/ppp/peers das file provider ueberschreiben (vorher sichern) mit

    cat <<EOF > provider
    /dev/ttyUSB0
    460800
    idle 7200
    lock
    crtscts
    modem
    noauth
    replacedefaultroute
    defaultroute
    user Anyname
    password Anypassword
    connect "/usr/sbin/chat -V -f /etc/ppp/vodafone-chat"
    noipdefault
    nobsdcomp
    novj
    EOF

jetzt muss nur noch mit usb_modeswitch nach dem einstecken des USB-UMTS-Geraetes ausgefuehrt werden. Im anschluss danach ein pon bzw poff um die Internetverbindung auf- bzw. abzubauen.


Jun 16 2008

Mounting HDD-images with partitions on linux

Tag: OpenSourceMadd @ 18:47

Neulich stand ich vor dem Problem das ein Image einer Festplatte hatte und nun Daten aus einer Partition dieses Images brauchte. Wie also an die Daten ran kommen. Ich hatte erst Versuche gestartet mit dd die entsprechenden Blöcke raus zu schneiden, was mir aber nicht so wirklich gut gefallen hat. Nach etwas Recherche (Links leider nicht dokumentiert) bin ich auf losetup gestossen.
Ich zeige hier den Code auf, der zu großen Teil selbsterklärend ist.

losetup /dev/loop7 /file/hdd.img

danach ein sfdisk auf das Device

sfdisk -d /dev/loop7

… ergibt …

# partition table of /dev/loop7
unit: sectors
/dev/loop7p1 : start= 63, size= 4000122, Id= b, bootable
/dev/loop7p2 : start= 0, size= 0, Id= 0
/dev/loop7p3 : start= 0, size= 0, Id= 0
/dev/loop7p4 : start= 0, size= 0, Id= 0

der Anfang der ersten Partition ist hier bei 63 daraus folgt dieses Kommando


mount -o loop,offset=$((63*512)) /dev/loop7 /mnt/loop/

es dürfte einem Linuxadmin auch nicht weiter schwer fallen an mit LVM angelegt Partitionen zu gelangen. Allerdings sollten die LVM-VG nicht genauso heißen wie die aktuell im verwendeten, weil diese “uniq” sein muessen, und LVM mit gleichbenamten VGs nicht klar kommt.


May 10 2008

Ubuntu 8.04 + XEN3.2 or Hardy, not just a name!

Tag: OpenSourceMadd @ 19:03

Ich habe versucht einen XEN3.2-Server mit Ubuntu 8.04 (Hardy) und 2.6.24 Linuxkernel zu bauen. Der erste Eindruck von Ubuntu war nicht so schlecht.

# aptitude search xen-server
 i   ubuntu-xen-server       - Xen software for running on servers

Das war leider aber auch so das einzige positive, abgesehen von XEN3.2 und 2.6.24

  1. domU-config: akzeptiert kein file:/disk.img (sollte eigentlich[tm] funktionieren). Statt ‘file:‘ muss ‘tap:aio:‘ verwendet werden.
  2. domU-config: auch die Devices haben sich geändert ‘sdaX‘ oder ‘hdaX‘ zu ‘xvdX
  3. domU-config: statt ‘console=tty1‘ ist nun ‘console=xvc0‘ zu verwenden.
  4. kein Login möglich (kein Prompt)
  5. Netzwerk in der domU unbrauchbar

Problem 1-3 sind schnell gefixt. eine exemplarische config einer domU sieht so aus:

kernel = '/boot/vmlinuz-2.6.24-16-xen'
ramdisk = '/boot/initrd.img-2.6.24-16-xen'
memory = '64'
name = "domU"
vif = [ 'mac=xx:xx:xx:xx:xx:01']
disk = [ 'tap:aio:/srv/xen/domU.img,xvda1,w' ]
root = "/dev/xvda1 ro"
extra='console=xvc0'

#4 Auf der Suche nach einer Lösung für Problem 4 bin ich auf http://blas.phemo.us/articles/2008/04/25/setting-up-xen-console-in-later-versions-of-ubuntu-without-etc-inittab gestossen.
Auf den Punkt gebracht, erstelle ein File ‘/etc/event.d/xvc0‘ mit folgendem Inhalt

# xvc0 - getty
#
# This service maintains a getty on xvc0 from the point the system is
# started until it is shut down again.
start on runlevel 2
start on runlevel 3
stop on runlevel 0
stop on runlevel 1
stop on runlevel 4
stop on runlevel 5
stop on runlevel 6
respawn
exec /sbin/getty 38400 xvc0

Wer noch detailierte Infos möchte über das Warum und Wieso, der sei auf den oben angezeigten Link verwiesen.

#5 Diese Problem war etwas hinterlistiger. Fündig bin ich im deutschen ubuntu-forum http://forum.ubuntuusers.de/topic/169352/ geworden. Dort äusserte man sich zu diesem Bug spekulativ, dass das Ubuntu-Team absichtlich diesen Fehler nicht behebt um die Masse auf das KVM Projekt zu lenken. Falls das zutrifft finde ich das ziemlich sch… . Ich gebe das Howto sinngemäss wieder.

  1. download http://www.il.is.s.u-tokyo.ac.jp/~hiranotaka/ (patched kernels von Hirano Takahito) in ‘/srv/debs
  2. cd /srv/; dpkg-scanpackages debs /dev/null | gzip > debs/Packages.gz
  3. Trage ‘deb file:/srv debs/‘ in ‘/etc/apt/sources.list ein
  4. apt-get update && apt-get upgrade
  5. reboote den neuen kernel :)

Ich hoffe das diese Infos dazu beitragen die (gewollten?) Hürden der Installation zu überwinden, um ein aktuelles XEN3.2 mit einem aktuellen Kernel 2.6.24 zu verwenden.


May 04 2008

Hacker-BBQ 2008

Tag: EventsMadd @ 13:47

Am 1. Mai fand wieder das alljährige Hacker-BBQ bei mir Zuhause statt. Diesesmal kann man es als erstes internationales Hacker-BBQ bezeichnen. So war doch der weitest angereiste Gast aus Belgien, eine Kanadierin :) . Ansonsten sind Geeks aus München, Freiburg, Paderborn, Düren und Raum Heilbronn angereist. Wir waren ausgibig versorgt mit Salaten, Fleisch, scharfen Soßen und Martl hat sogar Geekschnitten gemacht (O’Reillys Kochbuch für Geeks). Das Wetter war bombig! Ich hatte etwas bedenken da ein Tag zuvor für den 1. Mai Regen angkündigt war. Creeper und Annie blieben noch 2 Tage und schauen sich die Gegend an. Alles in Alllem kamen zwar weniger Gäste als erwartet, aber die die da waren, waren in bester Laune. Ich werde mal sehen ob ich noch Bilder vom BBQ auftreiben kann, und dann hier zur Verfügung stellen.


Mar 24 2008

Easterhegg 2008 at Cologne

Tag: EventsMadd @ 16:18

Der Island Urlaub ist gerade vorbei schon geht es zum nächsten Event. Die Nacht hab ich durchgemacht, und während der Zugfahrt gedöst. Die Abwicklung des Eintritts lief erfeulich unkompliziert ab, man kennt sich halt. Verpflegungstechnisch war auch alles super geregelt, Food’n'Drink-Flatrate (Kaffee und Tee), wer Club-Mate oder andere Limos wollte musste sich das dann extra kaufen. Ab dem zweiten Abend gabs dann auch Cocktails, die mir dann den ganzen Sonntag über zu schaffen machten .oO( ich hätte nicht soviel davon trinken sollen *soifz* )°°

Ich habe mich an der Freifunk-Ecke informiert was für HW man derzeit für WLAN-Router man möchte. Aktuelle will man wohl ASUS WL-500g, welche einen USB-Port besitzen und die Wlankarte in einem MiniPCI-Slot steckt. Dieser Aufbau ermöglicht einem das verwenden einer X-beliebigen MiniPCI-karte, mit hinblick auf eine Umstellung auf 802.11a ist das schon vorteilhaft. Wenn es billig sein soll dann ist wohl die Buffalo airstation turbo das was man möchte. Welcher Typ da genau am ehesten meinen wünschen enspricht muss ich aber noch rechergieren.

Am SA habe ich mir den Unzap von http://lochraster.org gelötet. fd0 hat auch einen Vortrag darüber gehalten, war ganz interessant und witzig. Er hat die Gabe es so zu schildern als wäre “alles ganz einfach” und verpackt das mit unterhaltsamen Aspekten und Anreizen. Da ich nicht so der HW-Guru bin, und meine Lötpraxis sich in Grenzen hält, hab ich für die Fertigstellung diesen kleines Dinges ca. 3h gebraucht. Ich glaube ich baue mir bald auch das Fnordlicht was es bei ihm als Bausatz zu bestellen gibt.

FR Abend haben Mike, Chris und Nadja mich besucht und wir waren was essen. War ‘ne nette Spontanaktion und ich hab mich sehr drüber gefreut.

Die Rückreise verlief sehr angenehm, Svens hat mich mit dem Auto nach KA mitgenommen so das ich nur noch mit der S-Bahn fahren musste.


Mar 16 2008

South Shore Adventure

Tag: Iceland 2008Madd @ 13:35

Heute am letzten Tag vor der Abreise gehts wieder on Tour. Der erste Streckenabschnitt ist gleich dem von der letzten Tour am FR, die Reiseleiterin ist mir ihrem starken isländischen Akzent nur schwer zu verstehen wenn man Englisch nicht perfekt beherrscht. Sie erklärt alles zweisprachig, englisch/skandinavisch machnmal hab ich erst sehr spät mitbekommen das sie auf Englisch gewechselt hat. Die Tour heute geht an Wasserfällen, schwarzen Lava-Stränden und an einem Island-Museum vorbei. Ich hatte bisher auch keine Bilder von mir gemacht, wollte ja noch zum Friseur. Nuja dann halt ohne styling :) .

pickup_and_snowmobileWie man hier an diesem Bild sehen kann gehören Motorschlitten in der Winterzeit zum Alltag. Das war unser erster Stopp heute, ich habe mich da auch gleich mit Süssigkeiten und was zu trinken eingedeckt, so wirklichen Frühstückshunger auf was vernünftiges hatte ich hier noch nicht. BTW wer kennt das nicht, DASS Sprühöl das in keiner Werkstatt fehlen darf, “WD 40″ das gibts auch hier in Island an der Tanke.

waterfall_01 waterfall_02 icicle stonehouse outside stonehouse inside stonehouse info An der ersten Sehenswürdigkeit, dem Skogafoss Wasserfall, angelangt und haben dort 20 Min aufenthalt, im Endeffekt wird das eh immer um 10 min. überzogen. Danach gehts ins Island Museum das gerade ca. 4 min mit dem Auto entfernt liegt. Dort habe ich dann auch einen Deutschen getroffen, Hans-Martin aus Bruchsal, der letztes Jahr 8 Monate in Island verbracht hat. Er ist Geologe und fühlt sich dort ganz wohl. Es war ganz interessant mit ihn etwas zu plauschen. Das Museum biete viel anzusehen, von erhaltenen alten Bauten, die man bisichtigen kann, bis zur Ausstellung von Kleidungsstücken, Haushaltsgeräten, Büchern der letzen paar hundert Jahren. Die alten Häuser sind teilweise mit Gras überwachsen, wahrscheinlich diente das zur besseren Isolation. Solche Steinbaracken sind sicher nicht das was man heute Energieeffizient nennt.

black beach black beach 2 overview basalt small basalt big basalt grotto Der schwarze Lava-Strand ist das nächste Highlight am heutigenTage, dort verbringen wir auch unsere Mittagspause, ich hätte fast verpennt noch ein paar souveniers dort mitzunehmen, heute ist ja die letzte Gelegenheit, und ich habe noch nicht so viele wie ich gerne hätte. Ca. 10 min nach der Abfahrt sind wir am zweiten Lavastrand, dort habe ich mir dann auch etwas schwarzen Sand in meine nun leere Wasserflasche abgefüllt. Er ist nicht ganz so fein wie am Strand zuvor, aber fast. An diesem Strand sind noch zwei bemerkswerte Besonderheiten. Erstens gibt es hier Basaltfelsen, und sogar eine kleine Aushöhlung, zweitens ist der Strand “seltsam”. Je näher ich richtung Meer laufe des grösser werden die Kieselsteine, eigentlich müsste es umgehrt sein. Ich habe mir hier auch ein paar Lavasteine die zwischen den Kieseln lagen mitgenommen. Vielleicht kann man auf diesen Kerzen befestigen und hat somit Kerzenständer zum nulltarif (in den Läden kosten die zwischen 8 und 15 EUR)

ridge 01 ridge 02 woodwall waterfall_03 waterfall_04 Die Hauptattraktionen sind jetzt vorbei, der nächste stop gilt einem weiteren Wasserfall den wir bei der herfahrt übersprungen haben. Auf der fahrt dahin kommt man an ettlichen kleinen, teilweise mit grossen höhen, Wasserfällen vorbei. Einer der umliegenden Höfe hat sich einen Lavienen schutz gepflanzt. Abstürzende Schneemassen bleiben an dem Baumwall hängen, oder werden zumindest gemildert.


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